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GDScript im Praxistest:
Warten in der Godot-Engine

GDScript ist eng mit Godot verknüpft und deswegen gut für Einsteiger. Sie sollten allerdings um seine Schwächen wissen, damit ihr Gameplay-Code nicht crasht.
/ Fabian Deitelhoff
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GDScript ist der schnelle Weg in die Godot-Welt, man sollte aber die Fallstricke kennen. (Bild: Roses_Street/Pixabay)
GDScript ist der schnelle Weg in die Godot-Welt, man sollte aber die Fallstricke kennen. Bild: Roses_Street/Pixabay

Für viele Teams ist GDScript der schnelle Weg in die Godot-Welt. Deshalb lohnt es sich, die strukturellen Schwächen dieser Sprache zu kennen, bevor ein größeres Projekt darauf aufbaut(öffnet im neuen Fenster). Die typischen Fallstricke sind dabei exemplarisch für viele Einsteiger-Skriptsprachen: dynamisches Typing, begrenztes Tooling, eingeschränkte Sprachfeatures und engere Performance-Grenzen im Vergleich zu C# oder C++.

Sind diese Einschränkungen bekannt, lässt sich damit gut in produktiven Projekten arbeiten. Ohne dieses Wissen können bei wachsenden Projekten unnötige Wartungs-, Tooling- oder Performanceprobleme entstehen, die spätere Architekturänderungen verteuern. Wir nehmen GDScript also mit all seinen Schwächen unter die Lupe und beantworten die Frage, für welche Projekte es sich eignet und für welche nicht. Wir beziehen uns dabei auf Godot 4.6 und die darin enthaltene Version von GDScript. Als konkrete Referenz dient Godot 4.6.3, die seit Ende Mai 2026 aktuelle stabile Version. Ältere Godot-4-Versionen unterscheiden sich insbesondere beim statischen Typsystem und bei abstrakten Klassen teilweise deutlich. Godot 3.x bleibt daher außerhalb der Betrachtung.

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