Die Einführung von E20, einem Benzin mit bis zu 20% Bioethanol, könnte eine wichtige Schritt sein, um den Klimaschutz zu fördern. Dieser neue Kraftstoff ist eine natürliche Fortsetzung der bereits existierenden E10 und E5. E20 bietet eine Möglichkeit, die Bioethanol-Beimischung zu erhöhen, ohne die Nutzung von Verbrennern zu verboten zu machen. Steffen Bilger, der Bundesminister für Verkehr, fordert die Einführung von E20, um den Klimaschutz zu unterstützen. Dieser Vorschlag steht im Zusammenhang mit der jüngsten deutsch-französischen Initiative gegen das strikte Verbrenner-Aus zum Jahr 2035. Die E20-Beimischung könnte als eine Möglichkeit angesehen werden, die Bioethanol-Beimischung zu erhöhen, ohne die Nutzung von Verbrennern zu verboten zu machen. Die E20-Beimischung ist jedoch noch nicht vollständig getestet und eine Anpassung der Qualitätsnorm für Ottokraftstoffe (DIN EN 228) ist erforderlich. Der ADAC, der Automobilclub, hat jedoch hinzugerufen, dass Autofahrer mit modernen Kraftstoffsystemen und Fahrzeugen, die bereits als E10-verträglich freigegeben sind, die Nutzung von E20 sicher können. Die E20-Beimischung könnte eine wichtige Schritt sein, um den Klimaschutz zu fördern, ohne die Nutzung von Verbrennern zu verboten zu machen. Die E20-Beimischung ist jedoch noch nicht vollständig getestet und eine Anpassung der Qualitätsnorm für Ottokraftstoffe (DIN EN 228) ist erforderlich. Die E20-Beimischung könnte als eine Möglichkeit angesehen werden, die Bioethanol-Beimischung zu erhöhen, ohne die Nutzung von Verbrennern zu verboten zu machen. Die E20-Beimischung ist jedoch noch nicht vollständig getestet und eine Anpassung der Qualitätsnorm für Ottokraftstoffe (DIN EN 228) ist erforderlich. Die E20-Beimischung könnte als eine Möglichkeit angesehen werden, die Bioethanol-Beimischung zu erhöhen, ohne die Nutzung von Verbrennern zu verboten zu machen.
